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Nóra Füzi
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Nóra Füzi studierte Klavier an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Budapest und Korrepetition an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. 
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Durch rege Zusammenarbeit mit Opernsänger*innen und Instrumentalist*innen gastierte sie bereits in zahlreichen Ländern Europas. Auf Preise bei den Wettbewerben „Verfemte Musik-Schwerin und dem „International Duo Competition“ in Katrineholm (Schweden) folgten Einladungen zu Festivals wie dem Budapester Frühlingsfestival, dem Festival „Jüdischer Sommer“ und dem Internationalen Bartók Festival. Ihre Konzerte hat der Tschechische, Ungarische und Schweizer Rundfunk ausgestrahlt. 
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Ihr Studium im Deutschland hat die Heinrich Böll Stiftung gefördert. Das Orchester „Grüntöne“ hat sie aus Mitstipendiat*Innen gegründet und bis 2019 musikalisch geleitet. Sie ist Lehrbeauftrage für Begleitung szenischer Arbeit an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und der Universität der Künste Berlin und seit 2021 musikalische Leiterin des Sinfonieorchester Steglitz (ehemaliges „Benjamin Franklin“). Als Dirigentin gastierte sie beim Jugendorchester Charlottenburg und bei den „Otto Sinfoniker“ in Berlin. 
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Zum 250. Geburtstag Beethovens dirigierte Nóra Füzi 2020 das Budapester Festivalorchester im „Palace of Arts“ in Budapest. 
Im Winter 2024 wirkte sie als Assistentin des Dirigenten an der Staatsoper „Unter den Linden“ in der Wiederaufnahme von der Kinderoper „Schneewittchen“ mit. 
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Steffen Tast
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Nach dem Violinstudium in seiner Heimatstadt Berlin wurde Steffen Tast Mitglied im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) in der Gruppe der 1. Violinen. Gleichzeitig führte ihn sein spezielles Interesse für neueste Musik in das Kammerensemble für Neue Musik (KNM) Berlin, bei dem er nicht nur als Kammermusiker und Geiger tätig war, sondern bereits sehr früh erste dirigentische Aufgaben übernahm. 
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Ab 2005 ergänzte er seine Ausbildung durch private Dirigierstudien bei Christian Kluttig in Dresden. Bald schon folgten Einladungen als Dirigent zum Ensemble Oriol, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Modern und dem Ensemble Ascolta Stuttgart.
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Im Zentrum seines Wirkens stand und steht die Vision, Musik als vermittelnde Kunst zu betrachten. So kam er zu der Idee, ein einzigartiges Opernprojekt zu begründen. "Dorf macht Oper" im Prignitzdorf Klein Leppin wurde durch das spezielle Zusammenwirken von Laien und Profis zu einem bundesweit beachteten und mehrfach ausgezeichneten Markstein wahrhafter Musikvermittlung, unter anderem mit Aufführungen von Mozarts "Die Zauberflöte", Ravels "L'enfant et les sortileges" und Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt".
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Seit 2005 dirigiert Steffen Tast regelmäßig Kammerorchesterkonzerte des RSB, welche er mit Mitgliedern der Orchesterakademie und weiteren Musikern des RSB gemeinsam konzipiert und umsetzt. Seit 2014 dirigiert er das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auch im Rahmen der Familien- und Schulkonzerte. Unter seiner Leitung entstanden für Deutschlandfunk Kultur Produktionen seiner eigenen Fassungen der Schauspielmusiken "Peer Gynt" von Edvard Grieg und "Der Blaue Vogel" von Engelbert Humperdinck.
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Seit der Saison 2017/18 besteht eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder. In der Saison 2022/23 dirigiert er erstmals das Philharmonique du Luxembourg.
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